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März 2024
April 2024
LESUNG
Hans Jürgen Schatz liest Kästner
Hans Jürgen Schatz  liest Kästner
   FR. 12.04.24 • 19:00
noch 18 Tickets
Erich Kästner zum 125. Geburtstag

HANS-JÜRGEN SCHATZ LIEST ERICH KÄSTNER
Ein Querschnitt durch die "Gebrauchslyrik" für Erwachsene


Diese Auswahl von Gedichten und Epigrammen zeigt die breite Palette der Kästnerschen Farben. Beginnend mit ernsten, autobiographischen Texten zum Ersten Weltkrieg und der aufkommenden Zeit des Nationalsozialismus, führt sie mit Gedichten zum Thema ‚Mutter’ über ‚Kinder’ zu den teilweise bissigen Gedichten, die Menschen und Lebensumstände aus Kästners Berliner Jahren humorvoll beschreiben.



Pressestimmen

Schatz’ Auswahl ist so gelungen, weil sie die vielen Facetten des Dichters erkennt und vorstellt. Schatz liest, als habe er neben Kästner die Schulbank gedrückt, um dann neben ihm im Schlamm zu liegen. Vom Krieg ging es weiter zur Mutter. Und dann kam Emil. Anschließend las Schatz, wenn man so will, die größten Erfolge Kästners. Lustig wurde es, nicht selten applaudierte der Saal spontan.
KIELER NACHRICHTEN

Sehr akzentuiert sprach er Kästners Verse, ein verschmitzter Augenaufschlag hier, eine nachdenkliche Geste dort: die Texte wurden lebendig. Dabei zeigte Schatz – das Publikum fest im Blick, die Texte meist im Kopf – viele Farben von Kästners Palette.
RHEIN-ZEITUNG

Der Berliner machte dies so wundervoll, daß ihn die Zuhörer erst nach zwei Stunden und mehreren Zugaben entließen. Schatz hatte die Zuhörerschaft zuvor durch ein Wechselbad der Gefühle schreiten lassen. Kästner beherrschte die Klaviatur der komischen Töne vom heiteren Humor bis zum bitteren Sarkasmus. All das setzte Schatz vorzüglich um.
HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Schatz’ Vortragskunst ist von einer Art, die dem Zuhörer das Herz warm werden läßt. Wer so liest wie dieser Künstler, der muß seinen Kästner sehr lieben. In allem erweist er sich als treuer Mittler eines großen Poeten.
AACHENER NACHRICHTEN

Hans-Jürgen Schatz spricht die Kästnerschen Petitessen mit einem großen Gefühl für den Rhythmus der Worte, läßt Bilder entstehen vor dem geistigen Auge und beflügelt das Abtauchen in eine andere Welt.
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
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   12,00 EUR
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Mai 2024
LIVE MUSIK
Stout Scouts
Stout Scouts
   SA. 04.05.24 • 19:30
 ausverkauft
Die Stout Scouts spielen stimmungsvollen irischen & schottischen Folk mit hohem Wiedererkennungswert und ansteckenden Enthusiasmus. Das Programm variiert maximal innerhalb des Genre´s, so werden herrlich frische und schwungvolle Tanzstücke auch gerne im Set mit Balladen gespielt um immer in Bewegung für den Zuhörer zu bleiben.
Nach vorn peitschende Polka-Rhythmen & Melodien auf dem Banjo, der Mandoline, dem Akkordeon, der Geige & der Tin Whistle -zu jedem Zeitpunkt unterstützt durch die Gitarre- bilden die typischen irischen und schottischen Klangteppiche. Aber auch der Dudelsack (große mittelalterliche Sackpfeife, Hümmelchen) sind ihr Markenzeichen. Damit nicht genug, denn in der neuen Besetzung haben die Stout Scouts noch durch ihre Claudia Steptanz mit am Start. Es sind nach wie vor die klassischen Instrumente und die großen Gassenhauer des Irish Folk die ein Konzert von den „Stout Scouts“ aus Oranienburg & Berlin prägen. Originelle Interpretationen mit viel Witz und ordentlich Tempo sind das Markenzeichen der Stout Scouts. Lieder über das Auswandern, den Genuß von Whiskey und natürlich hübsche Frauen wechseln sich mit den beliebten Instrumentalstücken quer durch viele Taktarten ab. Aber auch die eine oder andere schmachtende Ballade mit mehrstimmigem Gesang wird nicht fehlen...

Die Bandmitglieder:
-Claudia Jenrich-Tunger: Gesang, Akkordeon, Bodhrán, Steptanz
-Anja-Regine Graewel: Geige
-Oliver Dehnick: Gesang, Banjo, Mandoline, Gitarre
-A.W. Bethke: Gesang, Gitarre, Mandola, Percussion
-Andy Schmidt: Dudelsack (große mittelalterliche
Sackpfeife,
Hümmelchen), Tin Whistle, Low Flute, Spoons
-"Tommi Miko": Tin Whistle, Low Flute, Spoons
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   20,00 EUR
KABARETT
Die junge Distel
Die junge Distel
   SA. 11.05.24 • 19:30
 verfügbar
Ruwe & Valenske: Unfreiwillig komisch
Kabarett zum Wegschmeißen!

Es gibt nur wenig gute Gründe (Waldbrand, Gaslieferung, Spezialoperation), das Programm »Unfreiwillig komisch« der trostpreisgekrönten Kabarettisten Henning Ruwe und Martin Valenske zu verpassen: Hochpolitisch, höchst gemein und höchstens zwischen den Zeilen versöhnlich bieten sie mit ihrem Programm allem politischen Versagen und seinen Versagern der heutigen Zeit die Stirn. Manchmal unfreiwillig, aber immer sehr komisch, lassen die zwei jungen Kabarettisten der Berliner Distel ähnlich wie die Lebensmittelindustrie wirklich nichts unbehandelt. Das ist bitter nötig, denn nicht nur politisch brennt der Baum. Während es in Deutschland mit schweren Waffen noch nicht so ganz klappt, wird zumindest humoristisch hochwertig aufgerüstet. Auch ohne ein Sondervermögen von 100 Mrd. ist das Arsenal voll von Knallerpointen und für einen ordentlichen Bumms im Zwerchfell. Ruwe und Valenske schießen quer aus allen sozialen Lagen. Und passend zur großpolitischen Wetterlage ist klar: Dass hier ist kein Kabarett für Warmduscher.

In Zeiten des Mietenwahnsinns testen sie die letzten bezahlbaren Brücken Berlins, diagnostizieren dem Gesundheitssektor Kapitalismus im Endstadium und lassen sich trotz neuer Ernährungstrends nicht die Butter vom Brot nehmen. Mit viel bitterbösem Witz und sympathischer Lockerheit beweisen die Kabarettisten in ihrem dritten gemeinsamen Programm, dass politische Satire wohl noch eine ganze Weile gebraucht wird. »Unfreiwillig komisch« ist tagesfrisch und höchst unterhaltsam. Aktuelle Spitzen gegen vermeintliche Spitzenkräfte, chronisch wichtige Themen und skurrile Alltagsbeobachtungen versprechen einen Abend der Extraklasse. Ein Muss für alle Freunde des echten politischen Kabaretts.
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   23,00 EUR
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Juni 2024
LESUNG
Max Goldt liest
Max Goldt liest
   SA. 15.06.24 • 19:00
 verfügbar
MAX GOLDT LIEST
Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und
Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere
Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter
seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle
moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen
aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet. Daniel Kehlmann
»Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten
Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es
so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu
schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.«Regula Fuchs, Der Bund, Bern (CH)
»Max Goldt zu hören ist doppelter Genuss, denn seine Kolumnen sind eigentlich ›Lyrics‹, die des
Interpreten bedürfen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt
durch Max Goldt. Besser geht’s nicht.«
Westfalenpost
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete zusammen mit Gerd Pasemann das
Musikduo „Foyer des Arts“, in welchem er eigene Texte deklamierte. Max Goldt hat zusammen mit Katz
zehn Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender
eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der
Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis und 2016 der
Göttinger Elch.
Zuletzt erschienen:
Bücher Räusper, Comic-Skripts in Dramensatz
Lippen abwischen und lächeln
Comic-Bücher Katz & Goldt
Väter im Türspalt
Hörbücher Die Toilette bleibt weiß
Genieß deinen Starrsinn an der Biegung des Flusses
Musik-CD Draußen die herrliche Sonne (6 CD-Box)
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   22,00 EUR
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Juli 2024
September 2024
Oktober 2024
November 2024
COMEDY
Thomas Nicolai
Thomas Nicolai
   SA. 16.11.24 • 19:30
 verfügbar
Thomas Nicolai

KAMISI – Irren ist männlich

1000 Stimmen im Kopf, doch die Diagnose lautet schlicht: große Kunst. In seinem neuen, rasant- komischen Programm wechselt Parodist, Sprechkünstler, Comedian und Entertainer Thomas Nicolai die Charaktere so flink wie einst Klaus Kinski seine Laune. Die Versammlungsfreiheit gilt auch unter der Schädeldecke und so verstrickt der personifizierte „Kessel Buntes“ wieder allerlei Charaktere in Szenen, die mal unorthodoxe Hilfestellung im Alltag geben, mal Seltsamstes zutage fördern, mal Historisches Revue passieren lassen und am Ende meist reichlich bescheuert eskalieren.

Dabei gibt es Missverständnisse auf allen Ebenen: Schon Wortmeldungen von Herbert Grönemeyer hinterlassen mehr Fragen als Antworten. Oder sendet dieser insgeheim satanische Botschaften? Gibt es am Ende doch eine höhere Macht? Wenn ja, kann man mit ihr per du sein? Rätsel über Rätsel, allein der Titel des Programms: KAMISI – was ist das überhaupt? Ein Künstlername, ein Trick? Ein Akronym? Und was ist überhaupt ein Akronym?

Fragen über Fragen. Gibt es hier etwa KAlauer MIt SInn?
Zu Siechtum passt jedenfalls, dass bei der Bahn anstatt der Schienen vermehrt die Nerven blank liegen. Verständlich, wenn Thomas Nicolai vorführt, worunter sie am meisten leidet: ihrer Kundschaft. Von schwerhörigen Omas über Kinder ohne Manieren bis zu angeschickerten Damenclubs. Und apropos. Mit dokumentarischem Eifer spürt der Witze-Selbstversorger (quasi das Balkonkraftwerk der guten Laune) internationalen Klischees nach, findet dabei über Winzer und Weinliebhaber Zugang zu exotischsten Anbaugebieten, verwandelt Weinfässer in Fettnäpfchen und bringt sie mit beschwipster Leichtigkeit zum Überlaufen.

War Fernsehen früher besser? Stimmt es, dass die 80er in unseren Hirnen passenderweise vor allem in den grauen Zellen lagern? Wieso ist ausgerechnet Pullover-Ikone Patrick Schleifer aus Schkeuditz die letzte Hoffnung des Entertainments?

Keine Thomas-Nicolai-Comedy-Show wäre komplett ohne seine im Detail liebevollen, aber ansonsten ziemlich ins und übers Ohr hauenden Musikparodien. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und Vamos a la Playa, zwischen Modern Talking und moderndem Elektrosound werden Gehörgang und Lachmuskeln gleichermaßen strapaziert. Begleitet wird der „säggsi“ Barde dabei erneut vom kongenial virtuosen Langzeitbühnenpartner und Keyboarder Robert Neumann, der sich mit der ihm eigenen Begeisterung gerne wieder für jeden Klamauk einspannen und zum Horst machen lässt.

Ob als KAuz, MIme, SImulant, der ewige Spitzbube Thomas Nicolai ist dabei gnadenlos, typisches an unseren lieben Zeitgenossen herauszuarbeiten, um sie, prominent oder nicht, am Nasenring durch den Kakao zu ziehen. Am Ende bleiben Lacher über Lacher und die Gewissheit, dass 1000 Stimmen bei ihm besser aufgehoben sind als bei manchem Wahlkandidat.





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   23,00 EUR
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